Smalltalk als Türöffner im Job

Smalltalk ist oberflächlich und ohnehin zu nichts nütze? Falsch, denn obwohl sie vielleicht manchmal banal scheint, ist die „unverbindliche soziale Konversation“ der erste Schritt zu erfolgreichem Networking.

Smalltalk

  • fungiert als Eisbrecher,
  • liefert Informationen
  • und oft sogar unverhoffte Chancen.

Letzten Endes ist er ein wichtiger Türöffner und Erfolgsfaktor – im Job und privat. In vielen Berufen gehört die Fähigkeit zum lockeren Gespräch über nahezu jedes Thema fest dazu, denn ohne gäbe es weder Geschäftsbeziehungen noch Netzwerke. Das gilt erst recht für alle, die Karriere machen wollen. Denn wer mit fremden Menschen eine angenehme Unterhaltung führen kann, beweist Sozialkompetenz und qualifiziert sich damit über das Fachliche hinaus für den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern.

Doch nicht jedem ist die Fähigkeit zum ungezwungenen Smalltalk in die Wiege gelegt. Viele Menschen trauen sich nicht, andere anzusprechen oder grübeln endlos über ein mögliches Thema nach. Um Euch den Einstieg etwas leichter zu machen, haben wir hier die wichtigsten Dos und Don`ts für einen angenehmen Smalltalk zusammengestellt. Probiert es doch direkt mal aus und nutzt die Tipps von Vexeo bei nächster Gelegenheit, Eure Erfahrung im Smalltalk auszuweiten:

4 Tipps für den gelungenen Smalltalk

20140918_vexeo.de_Karriereseite_Tipps Smalltalk1. Die Körperhaltung

Die Körperhaltung sollte Offenheit und Gesprächsbereitschaft signalisieren. Abwehrende Signale wie vor der Brust verschränkte Arme sollte man besser unterlassen. Am besten beginnt Ihr eine Unterhaltung mit einem Lächeln, haltet Blickkontakt zum Gesprächspartner und achtet auf einen gewissen Abstand zum Gegenüber, um die natürliche, persönliche Distanzzone des anderen zu wahren. Ein Abstand von etwa einer Armlänge ist ein gutes Maß, an dem Ihr Euch hierzulande orientieren könnt (je nach Kulturkreis kann das Empfinden dafür variieren, was als angenehm oder zu nah gilt).

2. Themen für einen gelungenen Smalltalk

Ein Punkt, an dem viele scheitern, ist die Themenfindung beim Smalltalk. Das ist auch nicht so einfach, da wir unsere Gesprächspartner in solchen Situationen meistens nicht oder nur flüchtig kennen. Aus diesem Grund eignen sich generell auch eher oberflächliche Themen, bei denen jeder mitreden kann, beispielsweise das Wetter, Kultur oder Sport. Gute Anhaltspunkte bei Veranstaltungen sind auch die Umstände selbst, bei einer Firmenfeier etwa das Essen oder die Musik. Die Lieblings-Smalltalk-Themen der Deutschen sind übrigens Urlaub, Ärger mit Handwerkern, Hobbys, Berufliches und Gesundheit. Ein Fundus, aus dem ihr nach Herzenslust schöpfen könnt.

Nicht ansprechen sollte man dagegen private Probleme oder kontroverse Themen wie Religion oder Geld. Solche Themen können schnell dazu führen, dass sich der eine oder andere in der Gesprächssituation unwohl fühlt. Ebenso wenig gut kommen Witze und Sprüche an, und auch Lästereien sollte man sich besser sparen, denn die fallen letzten Endes nur negativ auf einen selbst zurück.

3. Das Gespräch in Gang halten

Um das Gespräch in Gang zu halten, solltet Ihr Euch bemühen, offene Fragen zu stellen, die den anderen dazu anhalten, etwas von sich zu erzählen. Die Antwort auf Eure Fragen sollte also nicht mit einem “Ja” oder “Nein” erledigt sein. Gut fährt man in der Regel dagegen mit den „W“-Fragen, z.B. “Woher kennen Sie den Gastgeber?”, „Was hat Ihnen in Ihrem Spanien-Urlaub besonders gut gefallen?“ etc. Auch sollten die Fragen möglichst neutral formuliert sein, sonst kann man unter Umständen schnell mal in ein Fettnäpfchen treten. Der andere Part betrifft aktives und aufmerksames Zuhören. Dies sollte man unbedingt auch tun, denn es signalisiert dem Gesprächspartner Interesse. Außerdem findet man dadurch weitere Anknüpfungspunkte, um das Gespräch am Laufen zu halten.

4. Sich elegant verabschieden

Trotz aller Bemühungen: Manchmal passt es einfach nicht und es kommt kein wirkliches Gespräch zustande. Unhöflich wäre es, den Gesprächspartner nun einfach stehen zu lassen. Stattdessen Euer Gegenüber beispielsweise lieber ein paar anderen Leuten im Raum vorstellen, mit denen er sich unterhalten kann. Anschließend darf man sich dann auch ruhigen Gewissens verabschieden. Egal, wie genau Ihr die Situation auflöst, achtet immer auf eine höfliche und respektvolle Art und Weise: Ein “Es hat mich gefreut, Sie kennengelernt zu haben! Einen schönen Abend noch” ist dabei angebracht.

Vexeo

Autor: Vexeo

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