30 Jahre E-Mail: Wie sie für unser Berufsleben unverzichtbar wurde

30 Jahre E-Mail: Wie sie für unser Berufsleben unverzichtbar wurde

30 Jahre ist es her – am 3. August 1984 traf die erste E-Mail in Deutschland ein. Damit eröffnete sich eine gänzlich neue Form der Kommunikation – und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Berufsleben. Insbesondere dort ist sie heutzutage nicht mehr wegzudenken und das aus verschiedenen Gründen. Wir beleuchten, warum das so ist und werfen zudem einen Blick auf die Anfänge der elektronischen Post.

Traditioneller Postweg vs. „electronic mail“

20140812_vexeo.de_Karriereseite_PostwegWie lange ist es her, dass Ihr zuletzt einen Brief zum Beispiel an eine gute Freundin oder guten Freund verschickt habt? Vermutlich liegt das bestimmt bereits eine längere Zeit zurück. Ok, für den einen oder anderen bürokratischen, formalen Zweck kommen wir vielleicht auch heute um den traditionellen Postweg nicht ganz herum. Aber selbst solche Abläufe lassen sich inzwischen immer häufiger per E-Mail regeln.

Es gibt derzeit allein über 350 Millionen aktive Google+-Nutzer bzw. damit verknüpfte E-Mail-Konten, und da ist eine Vielzahl weiterer Anbieter auf dem Markt noch gar nicht mitinbegriffen. Nicht selten besitzt eine Person sogar gleich zwei oder drei Adressen für berufliche bzw. private Zwecke. Die „electronic mail“, also elektronische Post, ist damit längst ein Standard-Kommunikationsmittel. Dabei war sie keineswegs von Anfang an einem breiten Publikum zugänglich.

Revolution der Kommunikation mit der E-Mail

Die Geschichte der E-Mail begann bereits weit vor den 90er Jahren als Forschungsprojekt in den USA. Der Computertechniker Ray Tomlinson arbeitete mit seinem Team von BBN Technologies in Cambridge an Kommunikationswegen fürs Militär. In diesem Zuge verschickte Tomlinson 1971 die ersten Test-E-Mails und gilt damit als ihr Erfinder.

1984 traf dann die erste Mail in Deutschland in Karlsruhe ein. Aber erst Jahre später war sie auch für kommerzielle bzw. private Zwecke zugänglich. Der Vorteile des elektronischen Nachrichtenversands lagen auf der Hand: schnell und kostengünstig.

Wohingegen die Nutzung von E-Mails im Privatbereich aufgrund von Alternativangeboten allmählich wieder etwas abnimmt (z.B. durch Live-Chats in Social Media und Messaging-Dienste auf Handy und Tablet), 20140812_vexeo.de_Karriereseite_E-Mailkann davon im Berufssektor nicht die Rede sein: Im Schnitt erhalten Nutzer 18 Nachrichten pro Tag an ihre Mail-Adresse am Arbeitsplatz. Jeder Zehnte davon bekommt täglich sogar 40 E-Mails oder mehr. Daran erkennt man leicht, wie wichtig die Mail in der täglichen Berufs-Kommunikation geworden ist.

Aus diesem Grund wickelt ein Großteil der Unternehmen inzwischen auch seine Bewerbungsverfahren via Mail ab. Eingehende Bewerbungen lassen sich ohne viel Papieraufwand sichten und die Kommunikation mit Bewerbern kann wesentlich schneller erfolgen als über den Postweg. Auch aus Bewerbersicht ist dies eine Erleichterung hinsichtlich Aufwand und Zeit. Aber aus einem weiteren wichtigen Grund kommt die E-Mail beruflich zum Einsatz.

Online Marketing-Instrument für gezielte Reichweite

Das Stichwort lautet E-Mail-Marketing. Die E-Mail ist zum Online Marketing-Instrument geworden, mit dem bestehende und potenzielle Kunden direkt erreicht werden können. Ein Beispiel: Newsletter-Versand. Darin könnt Ihr über bestimmte Themen informieren und auch auf weitere Infos bzw. Angebote hinweisen, beispielsweise auf kostenlose Downloads, PDFs oder auch Whitepaper. Hier ein Beispiel zu Whitepaper von Vexeo zum Thema Corporate Blogs unter (Aktionscode für Interessierte: CBWPvexeoKS). Um so etwas weitflächig zu promoten, ist es sinnvoll, via E-Mail darauf aufmerksam zu machen. Auf diese Weise können Interessenskreise mit Bezug zum jeweiligen Thema gezielt adressiert werden. Damit lässt sich vermeiden, Personen anzusprechen, die sich für das Thema bzw. Angebot möglicherweise gar nicht interessieren.

E-Mail-Verteiler vereinfachen diesen Prozess: Sind einmal alle E-Mail-Adressen dort hinterlegt, kann der Verteiler immer wieder als Basis genutzt werden, um dieselben Personen ohne große Aufwand fortwährend zu kontaktieren. Wer so den Adressatenkreis von vornherein eingrenzt, kann Streuverluste vermeiden und damit die Chancen erhöhen, dass Kunden auch auf das Angebot eingehen. Die E-Mail ist damit ein nützliches Mittel, um bei vordefinierten Zielgruppen die gewünschte Aufmerksamkeit und Reichweite zu schaffen.

Mehrere Gründe sprechen also dafür, dass die E-Mail auch nach einigen Jahrzehnten ihren Status als elementares Kommunikationsmittel nicht verloren hat. Aus unserem Berufsleben ist die Mail nicht mehr wegzudenken. Gut also, dass Tomlinson damals den Grundstein für diese Erfindung gelegt hat.

Vexeo

Autor: Vexeo

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